Ankunft aus Madagaskar im Saarland – wenn die Reise anders verläuft als geplant

Trägergesellschaft baut auf AZUBIS aus dem Ausland

Man könnte meinen, dass inzwischen eine gewisse Routine bei den Mitarbeitern im Projekt Madagaskar eingekehrt ist, wenn unsere zukünftigen Auszubildenden aus Madagaskar ins Saarland kommen. Doch auch bei der Ankunft von Johnson mussten wieder unerwartete Hindernisse am Frankfurter Flughafen überwunden werden. Zum Glück war Salohy früh morgens mit dem Zug von Saarbrücken nach Frankfurt gefahren, und konnte ihm dort helfen..

Wie bereits am vergangenen Wochenende konnte daher der geplante Anschlusszug in Frankfurt nicht mehr erreicht werden. Erneut war deshalb ein Umweg über Mainz notwendig. Von dort ging es im Stehen in einem völlig überfüllten Regionalzug weiter zum Hauptbahnhof nach Saarbrücken.

Entsprechend groß war die Erleichterung, als Johnson schließlich wohlbehalten im Saarland ankam. Nach den Strapazen der langen Reise war es nun nur noch ein kurzer Weg bis zum Ziel: Mit zwei Autos ging es weiter nach Dudweiler zu der gemeinsamen Wohnung mit einer Kollegin. Eines der beiden Fahrzeuge wurde kurzerhand zum Gepäckwagen umfunktioniert, damit auch alle Koffer und Taschen ihren Platz fanden. Und am Montag ist der erste Tag für ihn in der Pflegeschule in Saarbrücken.