Wir wünschen frohe Festtage und ein glückliches 2019!

Geburtstagsfeier in der DRK-Seniorenresidenz Gersheim

Sechs Geburtstage wurden am Freitag, dem 14. Dezember 2018 in der DRK-Seniorenresidenz Gersheim gefeiert.

Katja Holbusch hatte für die Bewohner einen wunderbaren Geburtstagstisch hergerichtet. Tee, Kaffee, "Schorle" und natürlich einen Geburtstagskuchen konnten die Gäste genießen. Mit 95 Jahren war Anna B. die älteste und die "jüngste" mit 89 Jahren war Mia R. Alle hatten ihren Geburtstag im November 2018 gefeiert, sagte Frau Holbusch. Aber einmal im Monat, jeweils 4 Wochen später, werden die Geburtstagskinder zusammen eingeladen, um gemeinsam zu feiern.

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Vorweihnachtliches Konzert im Cafe Henry

Ein vorweihnachtliches Konzert fand am Samstag, dem 08.12.2018, in der DRK-Seniorenresidenz Gersheim für die Bewohner, deren Angehörige und Gäste von nah und fern statt.

Der Chor des St. Martin Singers Verein des MGV 1924 Medelsheim e.V. mit seiner Vorsitzenden Waltraud Hittinger trug unter der Leitung von Christina Weyers aus Homburg traditionelle Weihnachstslieder und Gospels vor. Die Gäste hatten aber auch die Möglichkeit mit zu singen. Der Chor wurde unterstützt durch das E-Piano der Chorleiterin. Beim Mitsingen setzte sie das Akkordeon vorbildlich ein.

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Gemeinsam beten und singen

Am Donnerstag, dem 6.12.2018 besuchte der heilige Sankt Nikolaus - mit richtigem Namen Paul Quirin - die Bewohner/innen der DRK-Seniorenresidenz Gersheim.

Paul Quirin kommt jetzt schon seit mehr als 10 Jahren nach Gersheim in die DRK-Seniorenresidenz, um mit den Senioren/innen gemeinsam zu singen und zu beten. Obwohl er jetzt schon 70 Jahre jung ist, will er auf dieses Amt - St. Nikolaus - nicht verzichten. Er will den Menschen einfach eine Freude machen und man sieht es ihnen auch an, dass sie sich auf seine Ankunft freuen. Neben der Senioreneinrichtung besucht er auch regelmäßig die Kinder in Gersheim, Niedergeilbach und Reinheim in den Kindergärten.

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Vortragsreihe "Parkinson im Gespräch" 2019

Etwa 70 bis 80 Prozent der Parkinson-Patienten entwickeln im Verlauf der Krankheit eine Sprechstörung. Sie kann am ehesten, wenn auch nur mit vorübergehender Wirkdauer, mit einer logopädischen Sprechtherapie behandelt werden, die daher ebenfalls empfohlen wird.
Auch bei Schluckstörungen wird der Logopädie ein Nutzen bescheinigt, während Menschen, die in ihrer Handlungsfähigkeit eingeschränkt oder von Einschränkung bedroht sind, eine Ergotherapie angeboten werden soll.
Eine logopädische/sprachtherapeutische Unterstützung ist sinnvoll, wenn sich mit Fortschreiten der Erkrankung das Sprechen (leise und unexakte Aussprache, zu leise und zu hohe Stimme, zu schnelles Sprechen) und/oder das Schlucken (Verschlucken meist zunächst bei Flüssigkeiten, evtl. Komplikationen wie Lungenentzündungen) verschlechtert.

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